Alte Akademische Redensarten

 

Dem Sprachwissenschaftler Reiner Hildebrandt zum 70. Geburtstag am 21. März 2003

 

Von Norbert Nail

 

Zu den Professoren der Marburger Philipps-Universität, die in turbulenter Umbruchzeit das Bild ihrer Disziplin geprägt haben, gehört der Sprachwissenschaftler Reiner Hildebrandt. Als Schüler Walther Mitzkas und Ludwig Erich Schmitts und im Anschluß an die im „Forschungsinstitut für deutsche Sprache – Deutscher Sprachatlas“ in Marburg entwickelte kartographische Methode zur Erschließung regional gesprochener Sprache (Dialekte, Umgangssprachen) hat Reiner Hildebrandt sich Verdienste erworben mit Publikationen, die die räumliche Verbreitung besonders des deutschen Wortschatzes in den Blick nehmen. Aber auch Fragen zur Herkunft deutscher Wörter, zu ihrem Gebrauch, ihrer sprachlichen Bedeutung und natürlich ihrer Veränderung in den Zeitläuften beschäftigten den Germanisten Hildebrandt. Will man ein Werk Reiner Hildebrandts herausstreichen, so ist es der „Deutsche Wortatlas“, den er in Fortsetzung der Arbeit seiner Lehrer mit Band 22 im Jahre 1980 abschließen konnte. Zu erwähnen ist ferner seine textkritische Ausgabe des „Summarium Heinrici“, einer frühmittelalterlichen Quellensammlung, die einen vorzüglichen Einblick in den altdeutschen Sprachschatz bietet. Diese Vorliebe für die frühen Sprachverhältnisse des Deutschen ist bei Reiner Hildebrandt bis heute zu spüren – u. a. in seinen Forschungen zu den althochdeutschen Wörtern in den lateinischen Handschriften der Hildegard von Bingen.

Das freudige Ereignis des siebzigsten Geburtstags eines verdienten Hochschullehrers und Wortforschers soll im folgenden Anlaß sein, einmal über den Sprachgebrauch im akademischen Milieu vergangener Zeiten nachzudenken. Ausschnitthaft kann dies anhand einiger bekannter Redensarten geschehen, deren Existenz ohne die anfängliche Einbettung in das studentische und das akademische Leben in den früheren Hochschulorten nicht denkbar wäre.

Nehmen wir Redensarten wie: er ist ein ungehobelter Bursche bzw. ein ungeschliffener Bursche, in der Bedeutung ‚er ist ein grober, ungebildeter Mensch’, oder sich die Hörner abstoßen, sich die Hörner ablaufen, das heißt ‚durch Erfahrungen besonnener werden’. Diese Redensarten gehen auf den Brauch der akademischen Deposition zurück, über die es ausführlicher zu berichten gilt, gibt es doch im Marburger Staatsarchiv (Sig. X III A 217) ein Zeugnis aus dem 18. Jahrhundert, das an diesen alten Brauch erinnert.

  

 

Depositionsschein des aus dem hessischen Röhrda im Ringgau stammenden Ernst Ludwig Junck, der sich am 16.09.1761 an der Marburger Universität immatrikuliert hatte.

 

 

Der Universität zu Marburg Depositor

Johannes Georg Schimmelpfennig

 

Gruß an den geneigten Leser!

Ich nehme an, daß jeder das abgedroschene Sprichwort kennt: „Eine Sache empfiehlt sich vor allem durch ihr ehrwürdiges Alter“. Zu diesen altehrwürdigen Dingen kann man auch den Brauch der Deposition zählen: Er wurde nämlich um das Jahr 360 von gelehrten Männern an einem prominenten Ort, nämlich in Athen, begründet. Das geht aus der musterhaften Grabrede hervor, die Gregor von Nazianz zum Lobe Basilius’ des Großen, Erzbischof von Caesarea, gehalten hat. Eine derartige rituelle Handlung wurde von den Athenern nicht ohne Absicht eingeführt: Denn es ist folgerichtig, daß sie auf diese Weise eine Unterscheidung treffen wollten unter denen, die auf die Akademien strömen, um sich dem Musenlager anzuschließen: da sich die einen hinsichtlich Verstand und Begabung als weniger geeignet zum Studium, andere durch einen falschen Entschluß als diesem fremd zu erkennen geben. Und sie [die Athener] scheinen das nicht getan zu haben, ohne sich am Vorbild ihrer so überaus verständigen Vorfahren zu orientieren, deren Grundsatz es war, niemanden in sein Studienfach aufzunehmen, wenn man nicht seinen Verstand, Begabung und Charakter aufs sorgfältigste geprüft habe. Und wie also dieser Brauch auf kluge Weise eingeführt wurde, so muß er nun als eine notwendige Stütze der Studien bewahrt werden, und man darf nicht ungerecht über ihn urteilen. Hinter dem Spott, den das Auge als Außenstehender sieht, nimmt der Geist, der edelste Bewohner des inneren Hauses, das Ernsthafte wahr. Und wenn nichts anderes vorgebracht werden kann, werden wir um so ehrenhafter über diesen Brauch urteilen; gewiß empfehlen allein die Autorität so bedeutender Männer und das würdevolle Alter, aus dem er herstammt, ihm gegenüber allem Neuen den Vorzug zu geben.

Diesem uralten Brauch also, der in und unter den meisten Universitäten in Deutschland, vor allem in dieser unserer Philipp-Wilhelms-Universität, zu ihrem Nutzen übernommen wurde, hat sich unterzogen Herr Ernst Ludwig Junck aus Röehrda in Hessen.

Bescheinigt durch das vorliegende Dokument, bestätigt durch Siegel des Öffentlichen Depositors, gegeben zu Marburg in Hessen, den 16. September 1761. – Übertragung aus dem Lateinischen: Dr. Jan Seifert, Marburg und Bonn.

 

Die Marburger Universität führt in der Urkunde einen Doppelnamen in Erinnerung an ihren Gründer, Landgraf Philipp d. Großmütige (1527), und an ihren Wiederbegründer, Landgraf Wilhelm VI. (1653). – Gregor von Nazianz: geb. um 330 in der Nähe von Nazianz, dem heutigen Nenisi in der Türkei, gest. um 390; oströmischer Kirchenlehrer, war u. a. auch Erzbischof von Konstantinopel (381). Er studierte in Caesarea, türk. Kayseri, in Alexandria und gegen 348 in Athen. Hier lernte er die „Wasserweihe“, eine rituelle und mit allerlei Ulkereien angereicherte Badehandlung, kennen, der sich die Novizen an den athenischen Sophistenschulen zu unterziehen hatten, bevor sie in den Kreis der Studenten aufgenommen und bei der Gelegenheit mit dem Pallium, dem privilegierten Gewand der Sophisten, geschmückt wurden. Die akademische Deposition des Spätmittelalters wird in der Tradition dieser Wasserweihe gesehen. Eine lebenslange Freundschaft verband Gregor von Nazianz mit Basilius d. Großen (um 330–379), dem Kirchenvater und Schöpfer der Mönchsregeln für das Ordensleben der Ostkirche, dessen Regelwerk Vorbild für die Ordensregel des Benedikt von Nursia (480–ca. 547) wurde.].

 

Die Deposition, lat. depositio (cornuum) ‚Ablegen (der Hörner)’, war ein Initiations-, ein Weiheritus und symbolischer Reinigungsakt, mit dem Neuankömmlinge, lat. beani < franz. bec jaune = Gelbschnabel, auch Ba(c)chanten ‚Bacchusdiener’ genannt, in den Bursen, den spätmittelalterlichen und am Klosterleben orientierten Studiergemeinschaften (daraus Bursch = Student), dann unmittelbar auf den Hohen Schulen (Universitäten) selbst aufgenommen wurden. Der Bean wurde von seiner studentischen und akademischen Umgebung als pecus campi, als wildes Feldtier behandelt und erst durch den Akt der Deposition zu einem würdigen Studenten gemacht. In einem Zeremoniell wurde er als tierisches Monstrum verkleidet (dabei spielte ein Hut mit Hörnern ein besondere Rolle), um anschließend dann mittels überdimensionaler Werkzeuge von den Attributen der Wildheit befreit zu werden: „Nach mannigfachen Vexationen [Neckereien] wurden die Hörner abgeschlagen, abgestoßen, abgelaufen oder abgeschliffen (davon ‚depositio cornuum‘), große Zähne (‚Bacchantenzähne‘) den Beanen in den Mund gesteckt und ausgerissen, dann die Körper der Neulinge mit verschiedenen monströsen Handwerksinstrumenten von Holz unsanft bearbeitet, ferner wurde sinnbildlich eine gründliche Reinigung und Verschönerung vorgenommen. Schließlich erklärte der Decan [der Artistenfakultät, aus der später die Philosophische Fakultät hervorgegangen ist] nach einer Prüfung und Ermahnungsrede die Deponirten für Studenten, indem er ihnen Salz – sal sapientiae [Salz der Weisheit] – in den Mund gab und Wein – vinum laetitiae [Wein der Freuden] – aufs Haupt goß und sie feierlich vom Beanismus lossprach und absolvirte. Nach Erlegung einer bestimmten Gebühr für die Deposition erfolgte die eigentliche Immatriculation durch den Rector und der Aufnahmeeid.“ (W. Fabricius: Die Akademische Deposition. (Depositio cornuum.). Frankfurt a. M. 1895, S. 7). Im aufgeklärten 18. Jahrhundert wurde der Brauch der Deposition, der inzwischen längst zur Farce verkommen war, allmählich aufgegeben. Das Amt des von der Universität bestellten Depositors ging vom Artistendekan auf einen Pedellen über, der sich mit dem Herzeigen der Depositionsinstrumente und dem gebührenpflichtigen Ausstellen des Depositionsscheins begnügte; der Schein blieb allerdings eine Zeitlang noch Voraussetzung für die Eintragung in die Matrikel, das Aufnahmebuch der Universität. Der nachweislich wohl letzte Depositor in Marburg war der in Oechsen (Hessen) gebürtige Pedell Johannes Georg Schimmelpfeng (Schimmelpfennig, 1697–1785).

  

 

Einem Bean werden die Hörner geschliffen (Holzschnitt des 16. Jahrhunderts).

 

 

Andere und heute noch geläufige Redensarten sind von ihrem Erklärungsbedarf her weniger sperrig, gleichwohl ohne Erläuterung des akademischen Hintergrunds in der Gänze ebenfalls nicht deutbar. Beginnen wir mit der alten Redensart mit seinem Latein am Ende sein. Hier muß man wissen, daß d i e übergreifende europäische Wissenschaftssprache, ob an den Universitäten in Oxford, Erfurt, Paris oder Bologna, viele Jahrhunderte lang das Latein war. Bis ins 20. Jahrhundert hinein erschienen in Deutschland Hochschulschriften (Dissertationen, wissenschaftliche Abhandlungen) in lateinischer Sprache; Vorlesungen, Streitgespräche (Disputationen) und Prüfungen wurden vielerorts noch im 19. Jahrhundert auf Latein gehalten. Wer damals den Vorträgen nicht folgen konnte oder den während einer Disputation gestellten Fragen nicht gewachsen war, fiel durch beredtes Schweigen auf – war offenkundig mit seinen Lateinkenntnissen – seinem Latein – am Ende, d. h. er konnte nicht mitdiskutieren. Die Wendung nimmt also eine Gleichsetzung von Latein und Wissen vor.

 

Die Studentensprache hat der Allgemeinsprache manch niederdeutsches Wort beschert, etwa piekfein (sehr fein), flott (lebenslustig) oder grölen (schreien). Auch die bekannte Wendung in Schwulitäten sein und mit gleicher Bedeutung ein latinisiertes in schwulibus sein gehen auf ein niederdeutsches Adjektiv zurück. Der berühmt-berüchtigte Hallenser Magister Christian Wilhelm Kindleben – ihm verdanken wir u. a. die heute noch gesungene Fassung des alten Studentenliedes „Gaudeamus igitur“ – schreibt in seinem Studenten-Lexicon von 1781: „Schwulitäten, Verlegenheiten, unangenehme, ängstliche Dinge, von schwul, drückend heiß, wobey es einem gemeiniglich sehr bange und ängstlich zu Muthe ist.“

 

Den Sachverhalt und die Redensart Brüderschaft trinken erläutert der zitierte Magister Kindleben in Verbindung mit einer weiteren Sitte an den damaligen Universitäten – der des Duzens. Man wurde zum Du(t)zbruder, „wenn die jungen Leute beym Glase Wein oder auch wohl beym Kommersch [Trinkgelage] in einem Glase Bier oder Schnaps Brüderschaft trinken, und sich alsdenn einander Du und Herr Bruder nennen. [...] Sonst pflegen auch Aeltern ihre Kinder, Lehrer in niedrigen Schulen ihre Schüler, Meister ihre Lehrjungen und Gesellen, Officiers die gemeinen Soldaten zu dutzen, d[as] i[st] Du zu heissen.“

 

In Zeiten, als es unter den Studierenden gang und gäbe war, Konflikte gern per Zweikampf zu lösen, hatten ängstliche oder körperlich benachteiligte Naturen einen schweren Stand. Trugen diese – beiläufig oder gar absichtlich – lange Manschetten als Abschluß ihrer Hemds- oder Jackenärmel, signalisierten sie damit zugleich ihrer studentischen Umgebung, daß sie wehrunwillig oder wehruntüchtig waren, denn mit (Häkel-)Manschetten ließ sich schlecht fechten. Wer also Manschetten trug, bezeugte nach damaligem Comment Angst, hatte Manschetten; und wem gar die Manschetten zitterten, der war erschrocken, vielleicht doch in ein Duell verwickelt zu werden.

 

Das Verb reißen gehörte einst zum Grundwortschatz der Studenten. Um 1800 konnten diese laut Auskunft der Wörterbücher nicht nur Witze reißen (Witze machen), sondern auch Finten reißen (täuschen) oder Zoten reißen (obszöne Späße treiben); reißen eignete sich auch fürs Geschäftliche: Negoce reißen hieß ‚auf einen Wechsel borgen’. Johann Wolfgang von Goethe hat ein Suite Reißen, ein Schwanc machen notiert. Dem Meister, selbst ein Freund drastischer Wortwahl, gefiel das studentisch-derbe reißen, jedenfalls zog er’s dem üblichen, jedoch blassen machen vor.

 

Überraschender Besuch war bei den Musensöhnen, wie sich die Studenten selbst bezeichneten, immer dann verpönt, wenn es sich um den Universitätspedellen, der nicht selten eine Ladung vor das Universitätsgericht zu überbringen hatte, oder um Vertreter der Spezies der Manichäer gehandelt hat. Letztere verdanken ihren Namen einer Religion der Spätantike, deren Anhängern der wucherische Geldverleih erlaubt war; in das Wort ließ sich zudem ein volksetymologisches mahnen hineindeuten, denn die früheren Bier-Wirthe, Parfumeurs, Pferdehalter, Schneider, Zuckerbecker, mithin der übliche Gläubigerkreis, der von seinen studentischen Schuldnern als Ma(h)nichäer  tituliert wurde, brachte ab und an den Mut auf, Rechnungen anzumahnen oder gar persönlich bei den studentischen Schuldnern das Geld einzutreiben – häufig am Monatsersten, wenn die elterlichen Wechsel eingingen, und zur frühen Morgenstunde, wenn die Herren Studenten noch in ihren Buden anzutreffen waren. In solchen Situationen werden zahlungsunwillige oder zahlungsunfähige Studenten auf das Klopfen an der Zimmertür wohl beschwörend gerufen haben: Herein, wenn’s kein Schneider ist! (... denn Schneiderrechnungen bereiteten üblicherweise großen Verdruß.)

 

Wenn mit einer Sache so oder so verfahren werden kann, hört man auf die entsprechende Frage die Antwort: Das ist mir wurst, im Sinne von ‚das ist mir egal’. Hinter diesem adjektivischen Gebrauch des Substantivs Wurst steckt der Gedanke, daß eine Wurst bekanntlich zwei Seiten hat, es im Ergebnis also gleichgültig ist, von welcher Seite die Wurst schließlich angeschnitten wird. Der Hang zum groben Ausdruck war ein Markenzeichen früherer Studentengenerationen; um 1820 galt die genannte Redensart bereits als typisch für den Sprachgebrauch der damaligen Burschen, die zur Verbreitung der Wendung über den Kreis der Universitätsstadt hinaus viel beigetragen haben.

 

Die Schöpfung mein Name ist Hase, ich weiß von nichts als Ausdruck tatsächlicher oder auch gespielter Ahnungslosigkeit geht auf eine Verhandlung vor dem Heidelberger Universitätsgericht zurück. Dort hatte sich im Wintersemester 1854/55 der Jura-Student Viktor Hase, Sohn des bekannten Jenaer Kirchenhistorikers und ehemaligen Burschenschafters Karl August (von) Hase (1800–1890) zu verantworten. Viktor Hase hatte seine studentische Legitimationskarte „verloren“, die von einem in ein tödliches Duell verwickelten Kommilitonen „gefunden“ und zur Flucht nach Frankreich benutzt wurde. Aus Frankreich gelangte Hases Karte dummerweise zurück an die Universitätsbehörden in Heidelberg, wo Hase sich vor dem Universitätsgericht zu dem erkannten Schwindel äußern sollte. Hase gab zur Person an: „Mein Name ist Hase; ich verneine die Generalfragen, ich weiß von nichts.“ Von Heidelberg aus machte die schlagfertige Antwort, leicht gekürzt, dann bald die Runde.

 

Jemandem auf die Bude rücken – ursprünglich, in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts, lautete die Redensart studentisch jemanden auf die Kneipe rücken, wobei Kneipe hier die Studentenwohnung und rücken die unangenehme Annäherung (vgl. jemandem auf die Pelle rücken) bezeichnet hat. Weil sprachlich die studentische Unterkunft (Kneipe) zugleich an ein Wirtshaus (Kneipe) oder an eine Saufgesellschaft (Kneipe) denken ließ, hat sich ab der Mitte des Jahrhunderts Bude für das Studentenzimmer etabliert. Auf die Kneipe bzw. auf die Bude rücken hieß damals ‚jemanden in unfreundlicher Absicht aufsuchen, um ihn zur Rede zu stellen’; und das bedeutete in der Regel auszuloten, inwieweit der Aufgesuchte zum Duell bereit war. Heute dient das Auf-die-Bude-Rücken gelegentlich noch der Bereinigung einer Angelegenheit, ansonsten bezieht sich die Redewendung ganz allgemein auf den unangemeldeten Besuch.

 

 

Depositionsinstrumente der Leipziger Universität (um 1700).

 

Veränderte Fassung eines gleichnamigen Beitrags aus: Marburger Neue Zeitung v. 21. März 2003, S. 22.

© Dr. Norbert Nail (2003, 2004).