Auf dem Workshop
wurden die methodologischen und methodischen Besonderheiten einer
hermeneutisch wissenssoziologischen Polizeiforschung vorgestellt und
die zentralen gegenstandsbezogenen Ergebnisse der von der
Arbeitsgruppe “Empirische Polizeiforschung” bislang durchgeführten
empirischen Untersuchungen in vier Vorträgen präsentiert. In der
Diskussion der einzelnen Beiträge, die jeweils durch kommentierende
Stellungnahmen von Fachkollegen vorstrukturiert wurden, sollten
Brauchbarkeit und Schwächen einer hermeneutischen Polizeiforschung
und ihre Stellung im Spektrum der empirischen Polizeiforschung erörtert
werden.
Tagungsleitung:
Prof. Dr. Jo
Reichertz (Universität-GH-Essen),
Dr. Norbert Schröer (Universität-GH-Essen)
Universität
-GH- Essen
FB 3 - Kommunikationswissenschaft
45117 Essen
PD DR. HANS-JÜRGEN
LANGE (Universität Marburg / RISP Duisburg): Einleitung
PROF. DR. JO
REICHERTZ (Universität-GH-Essen): Grußadresse der Sektion
Wissenssoziologie der DGS
PROF. DR. JO
REICHERTZ / PD DR. NORBERT SCHRÖER (Universität -GH- Essen):
Hermeneutisch-wissenssoziologische Polizeiforschung
Kommentierende
Stellungnahme: PD DR. THOMAS OHLEMACHER (KFN)
Kommentierende
Stellungnahme: PROF. DR. KARLHANS LIEBL (Fachhochschule für Polizei
Sachsen)
Diskussion
PROF. DR. JO
REICHERTZ (Universität -GH- Essen): Organisation polizeilicher
Aufklärungsarbeit
Kommentierende
Stellungnahme: PROF. DR. GÜNTER ENDRUWEIT (Universität Kiel), in
Vertretung vorgetragen von: UTE DONK, M.A. (Universität-GH-Essen)
Diskussion
PD DR. NORBERT SCHRÖER
(Universität -GH- Essen): Zur Handlungslogik polizeilichen
Vernehmens
Kommentierende
Stellungnahme: PROF. DR. MANFRED BRUSTEN (Universität -GH-
Wuppertal)
Diskussion
UTE DONK, M.A.
(Universität -GH- Essen): Dolmetschergestützte Ermittlungsarbeit
Kommentierende
Stellungnahme: DR. THOMAS SCHEFFER (University of Lancaster)
Diskussion
Schlußdiskussion
Die Beiträge sind in dem Sammelband:
Reichertz, J. / Schröer, N. (Hg.): Hermeneutische Polizeiforschung,
Verlag Leske+Budrich, Opladen 2003, dokumentiert.