Prof. Dr. Olaf Asbach

Wissenschaftlicher Werdegang
 

Mai 2008

·  Bewilligung einer DFG-Heisenberg-Professur für Politikwissenschaft
    mit dem Schwerpunkt „Europa und Moderne“

Oktober 2005 bis September 2007

·  Vertretung der C 4-Professur für Politische Wissenschaft an der Universität Augsburg

Dezember 2006

·  Bewilligung eines Heisenberg-Stipendiums durch die DFG

Mai 2005 bis September 2005

·  Forschungsstipendiat am Deutschen Historischen Institut, Paris

Februar 2005 bis April 2005:

·  Gastwissenschaftler am Forschungszentrum Europäische Aufklärung, Potsdam

SoSe 2004 / WS 2004/05

·  Lehrbeauftragter für Politische Theorie und Ideengeschichte
   am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg

Mai 2004 bis September 2004

·  Forschungsstipendiat am Deutschen Historischen Institut, Paris


April 2002 bis März 2004

·  Vertretung der C 4-Professur für Politische Theorie und Ideengeschichte am
    Institut für Politische Wissenschaft der Universität Hamburg


2000 bis 2002

·  DFG-Forschungsprojekt:  Politische Wissenschaft in der französischen Aufklärung


Oktober 2001

·  Habilitation im Fach Politische Wissenschaft an der Universität Hamburg


Januar 2000 bis Juni 2000

·  Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg


Mai bis Dezember 1999:

·  DAAD-Forschungsstipendiat an der
   Maison des Sciences de l'Homme (Paris) und der Université de Paris VIII.

1999 und 2001 Dozent an der International Summer-University at Marburg

1999 Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg, Institut für Politische Wissenschaft

1996-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter innerhalb des Forschungsprojekts

·  Friedensidee, Verfassung und europäische Föderation. Die Rezeption der Verfassung des Alten Reiches in der französischen politischen Theorie des 18. Jahrhunderts und ihr Einfluß auf die Herausbildung der Rechts- und Staatsphilosophie von Jean-Jacques Rousseau

Dieses Projekt ist Teil des deutsch-französischen Kooperationsprojekts (Marburg/Leipzig/Paris)
Les représentations françaises de l’Allemagne en Europe, 17e – 18e siècles /
Das französische Deutschlandbild im Europa des 17. und 18. Jahrhunderts


1996 Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit über die philosophischen Anfänge Max Horkheimers

1994 (Sept./Okt.) Gastaufenthalt beim Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS) in Paris

1995 – 1996 Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg

1993 – 1995 Stipendiat der Hessischen Graduiertenförderung

1991 – 1993 Mitarbeiter am Institut für Philosophie an der Philipps-Universität Marburg

1991 Abschluß als Diplom-Politologe

Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Marburg
 

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