GERALD FUNK – LEBENSLAUF
10.2.1962 – Geburt in Alsfeld.
1968 bis 1972 – Besuch der Grundschule in Münchhausen.
1972 bis 1981 – Besuch des Gymnasiums Edertalschule in Frankenberg. Abschluß im Juni 1981 mit dem Abitur.
Jan. 1982 bis April 1983 – Zivildienst in einem Kurheim für Atempflege in Bad Endbach.
WS 1983/84 bis WS 1989/90 – Studium der Germanistik und Kunstgeschichte an der Philipps-Universität Marburg. Magister Artium 1990 ("mit Auszeichnung").
Febr. 1985 bis Juni 1986 – Organisation der Lesereihe PIC (Poesie im Café) im Café Roter Stern.
SS 1987 bis SS 1988 – Studentischer Mitarbeiter von Prof. Gert Mattenklott am Institut für Neuere deutsche Literatur der Philipps-Universität Marburg.
Juni 1990 bis Juni 1994 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Gert Mattenklott am Institut für Neuere deutsche Literatur.
ab 1992 – Organisation des I., II. und III. "Symposions zur Poetik und Ästhetik des Ähnlichen" in Marburg und Berlin (1992, 1993 und 1994).
Febr. 1995 bis April 1997 – Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.
April 1997 – Promotion an der Philipps-Universität Marburg (Prädikat: "summa cum laude"). Dissertation: "Die Formel und die Sinnlichkeit. Das Werk Heinrich Schirmbecks".
Mai 1998 bis April 1999 – Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Forschungsstelle Georg Büchner in Marburg.
WS 1998/99 – Lehrauftrag der Philipps Universität ("Erzählliteratur der Inneren Emigration").
Mai 1999 bis April 2001 – Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Forschungsprojekt: "Simulationen des Ausnahmezustands. Strategien des Erzählens zwischen 1933 und 1945".
seit Juli 2001 – Mitarbeiter der Forschungsstelle Georg Büchner. Arbeit am "Woyzeck"-Band der Historisch-kritischen Ausgabe der Werke Georg Büchners.