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Aktuelles
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Juli
2008: Berufung des Forschungsgruppenleiters an die
Universität Witten/Herdecke
Zum 1. Juli 2008
wurde der Leiter der Forschungsgruppe polikon, Prof. Dr.
Hans-Jürgen Lange, auf den neu eingerichteten Lehrstuhl für
Politikwissenschaft, Sicherheitsforschung und
Sicherheitsmanagement der Universität Witten/Herdecke
berufen.
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August 2006: Wörterbuch zur Inneren Sicherheit
veröffentlicht
Im August 2006 ist das im VS-Verlag für Sozialwissenschaften
publizierte Wörterbuch zur Inneren Sicherheit, hrsg. von
Hans-Jürgen Lange, veröffentlicht worden.
Das "Wörterbuch zur Inneren Sicherheit" ist vor dem
Hintergrund der aktuellen sicherheitspolitischen Diskussion
von über 40 Autoren erarbeitet worden. Derzeit überschlagen
sich die Vorschläge seitens der Politik, wie Sicherheit
insbesondere nach dem 11. September gewährleistet werden
kann. Es werden drastische Maßnahmen empfohlen und zum Teil
gesetzlich verwirklicht, die gravierende Auswirkungen auf
das rechtsstaatliche und politisch verfasste System, nicht
nur der Inneren Sicherheit, sondern auch der Grundlagen der
Bundesrepublik enthalten. Zudem werden die
unterschiedlichsten technischen Begriffe in die Diskussion
eingebracht, bei denen die Kenntnisse über Folgewirkungen
und die Verkettungen von nicht-intendierten Wirkungen
oftmals diffus sind.
Das "Wörterbuch zur Inneren Sicherheit" verfolgt die
Zielsetzung, die wichtigsten der in der Diskussion
befindlichen Begriffe kompakt, fachkundig und verständlich
zusammenzufassen und entsprechend aufzubereiten.
Das Wörterbuch ist entstanden im Rahmen des
„Interdisziplinären Arbeitskreises Innere Sicherheit“ (AKIS).
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- 25. August 2005: Gutachten über die veränderte Sicherheitsarchitektur
in der Bundesrepublik vorgelegt
Auf einer Pressekonferenz in Berlin wurde am Donnerstag, den
25. August 2005, von Prof. Dr. Hans-Jürgen Lange das
Gutachten "Eckpunkte einer veränderten
Sicherheitsarchitektur für die Bundesrepublik" vorgestellt.
Das Gutachten war in Auftrag gegeben worden von der
"Konferenz der FDP-Fraktionsvorsitzenden von Bund und
Ländern".
Für die Publikation wurde das Gutachten vom Verfasser
durchgesehen und in einigen Punkten ergänzt.
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19. August 2005: Stellungnahme zur Neuorganisation der Polizei
in NRW - aktuelle Veränderungen der Autobahn- und
Wasserschutzpolizei
Am Freitag, den 19. August 2005,
hat der Leiter der Forschungsgruppe polikon, Prof. Dr.
Hans-Jürgen Lange, eine öffentliche Stellungnahme zu der
beabsichtigten Neuorganisation der Autobahn- und
Wasserschutzpolizei in NRW abgegeben.
Die Neuorganisation der Autobahn- und
Wasserschutzpolizei gilt als Auftakt für eine
Neuorganisation der gesamten Landespolizei in NRW, wie
sie die neue Landesregierung nach dem Regierungswechsel
im Mai 2005 angekündigt hat.
Die Forschungsgruppe polikon bearbeitet seit Mai 2000 ein großes
Forschungsprojekt, welches sich mit den
Verwaltungsreformen in der Sicherheitsverwaltung des
Bundes und der Länder beschäftigt. Auf Landesebene
bildet NRW den Untersuchungsschwerpunkt. Das
Forschungsprojekt „Neue Steuerungsmodelle in der
Polizei“ wird von der Hans Böckler Stiftung gefördert.
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die Stellungnahme des Forschungsgruppenleiters, Prof.
Dr. Hans-Jürgen Lange
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die Pressemitteilung der Forschungsgruppe polikon
Auf einer Landespressekonferenz im Landtag NRW wurde am
Donnerstag, den 6. Mai 2004, das soeben veröffentlichte Buch
"Polizei im kooperativen Staat" vorgestellt.
Das Buch präsentiert die Ergebnisse eines dreijährigen
Forschungsprojektes zu den Verwaltungsreformen in den
Polizeien der Länder und des Bundes. Das Buch zeigt
Zusammenhänge zwischen Verwaltungsreformen, staatlichen
Sicherheitsfunktionen und politischer Steuerung auf und
entwickelt Perspektiven der Polizei im kooperativen Staat.
Das Projekt wurde von der Hans Böckler Stiftung gefördert.
Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP),
Konrad Freiberg, hielt auf der Pressekonferenz einen
Eingangsvortrag, in dem er insbesondere die Auswirkungen der
neuen Steuerungsmodelle auf die Beschäftigten in den
Vordergrund stellte.
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Im Rahmen der Landtagsanhörung "Polizei neu aufstellen –
Polizeireform jetzt" wurde am Donnerstag, den 18. März 2004,
eine Stellungnahme zu der aktuellen Diskussion um eine
Neuorganisation der Polizei in NRW vorgelegt.
Die Stellungnahme "Verwaltungsreformen der Polizei in
Nordrhein-Westfalen" behandelt die Möglichkeiten, innerhalb
der bestehenden Organisationsform erkannte Schwachpunkte zu
beseitigen und eine Organisationsform zu entwickeln, die
einerseits den Erfordernissen des Neuen
Steuerungsmanagements gerecht wird, andererseits das Handeln
der Polizei in einer sich rapide wandelnden Gesellschaft
wirkungsorientiert zu erfüllen geeignet ist.
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