Dorothea Wildenburg Dr. phil.,
Dipl.-Germ. univ.
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Lebenslauf
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Seit
09/2007 |
Referentin
für Entwicklungsplanung und Qualitätsmanagement Philipps-Universität Marburg |
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09/2005-09/2007 |
Fachreferentin
bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) |
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2002-09/2005 |
Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am Institut für Philosophie der Philipps-Universität Marburg
sowie ebendort im Büro der Frauenbeauftragten. Zudem Projektkoordinatorin an
der FH Gießen-Friedberg. |
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2002 |
Promotion
in Philosophie an der Philipps-Universität Marburg |
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1999 -
2002 |
Kollegiatin
des deutsch-amerikanischen Graduiertenkollegs „Collegium Philosophiae
Transatlanticum: Subjekt und Person in der Philosophie der Neuzeit“ |
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1991 |
Mitbegründerin
und bis 1999 Mitherausgeberin der SIC ET
NON. Forum für Philosophie und Kultur |
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1987 -
1994 |
Studium der
Diplom-Germanistik (Journalistik) und Philosophie an den-Universitäten
Bamberg und Jena |
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1986 -
1987 |
Journalistisches
Praktikum in Köln |
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I. Bücher
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Jean-Paul
Sartre. Reihe Campus-Einführungen. |
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Ist der
Existentialismus ein Idealismus? Transzendentalphilosophische Analyse der
Selbstbewußtseinstheorie des frühen Sartre aus der Perspektive der
Wissenschaftslehre Fichtes. |
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Philosophie
als Denkwerkzeug. Zur Aktualität transzendentalphilosophischer
Argumentation. FS für A. Mues zum 60.
Geburtstag. |
II. Aufsätze ![]()
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"Denn die Freundschaft ist die Kunst des freien Menschen." Sartre und Camus. |
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Sartres "heilige Monster" |
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Sartre:
‚Bewußtsein und Wille sind eins’. |
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‚Entweder
ist die Moral ein Larifari oder eine konkrete Totalität.’ … zu
Sartres Entwürfen für eine Moralphilosophie. |
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'Ist das immer
so, daß er am anderen Tage seinen vorigen vergessen hat [...]?' Zu Fichtes
Überlegungen zum Erinnerungsvermögen. In: Erinnerung. Philosophische Perspektiven. Hg. v. Ch. Lotz, Th. Wolf u. W. Ch. Zimmerli. München 2004, 97-118. |
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Ist der
Existentialismus ein kritischer Idealismus? Fichte und Sartre – Versuch einer Annäherung. In: Fichte-Studien 22 (2003), 198-208. |
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‚Denkkünsteleien' versus 'Menschenbeobachtung'? Fichte und
Husserl In: Subjektivität - Verantwortung - Wahrheit. Neue Aspekte der Phänomenologie Edmund Husserls. Hg. v. Ch. Lotz u. D. Carr. Frankfurt/M. 2002, 281-301. |
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Das Erleben der Kontingenz. „Ekel“ und ein
bißchen „Glück“ in Philosophie und Literatur Jean-Paul Sartres. |
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Entgegensetzung als konstitutives Element des
Selbstbewußtseins: Fichte und Sartre in der Nachfolge Kants. |
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Die Darstellung der Vernunft in der Sinnenwelt. Ein
Dilemma innerhalb der Interpersonalitätstheorie J.G. Fichtes. |
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Frei zu sterben? Überlegungen zur Sterbehilfe. |
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"Aneinander vorbei" - Zum Horenstreit zwischen
Fichte und Schiller. |
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Die Weiblichkeit - die Wissen schaf(f)t? |
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Der Gott Kierkegaards. Die Freiheit als das Absolute. |
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Auf der Suche nach dem Tod. Platons Apologie des Sokrates
und die Frage nach der 'großen Finsternis'. |
III.
Rezensionen / Reviews
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zu:
Matthias Gillissen, Philosophie des Engagements, Bergson - Husserl -
Sartre - Merleau-Ponty (=Phänomenologie, Kontexte, Bd. 17),
Freiburg, München: Alber 2008. |
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zu:
Jean-Paul Sartre. Das Sein und das Nichts. Hg. v. Bernard N. Schumacher.
Reihe Klassiker Auslegen Bd. 22. Hg. v. Otfried Höffe. Berlin:
Akademie-Verlag 2003. In: Philosophisches Jahrbuch 111/2 (2004), 488-491. |
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on:
Dieter Sturma: Philosophie der Person. Die Selbstverhältnisse von
Subjektivität und Moralität. Paderborn u.a. 1997. In: Journal
of the History of Philosophy 39/1 (2001), 153-155. |
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zu: Christian Iber: Subjektivität, Vernunft und ihre
Kritik. Prager Vorlesungen über den Deutschen Idealismus. |
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on: Christoph Asmuth: Das Begreifen des Unbegreiflichen.
Philosophie und Religion bei Johann Gottlieb Fichte 1900-1806.
Stuttgart-Bad Cannstatt 1999. |
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zu: Fichte et
la France. Hg. v. I. Radrizzani. Paris 1997. |
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zu: Helmut Seidel: Johann Gottlieb Fichte zur Einführung.
Hamburg 1997. |
IV. Lexikonartikel
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Uses of Argument (Stephen Toulmin) |
V. Sonstiges
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Hochschulen im Schwitzkasten rhetorischer Exzellenz. Über "Wandel", "Innovation" und "Exzellenzoffensiven". |
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Sterben und Selbstbestimmung, ein Paradoxon? Überlegungen
zur Sterbehilfe. |
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Freiheit im Widerstand. 'Existentialismus' und Engagement bei Jean-Paul Sartre. Vortrag im Rahmen der Vorlesungsreihe "Ausblicke" am Philosophischen Seminar Göttingen (2011) |
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Angst. Zu
Sartres Konzeption des authentischen Selbst Vortrag im Rahmen der von der Fachschaft Philosophie der
Universität Marburg veranstalteten Vortragsreihe "Vorsicht", Marburg
(2002) |
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Denkkünsteleien
versus Menschenbeobachtung. Fichte und Husserl Husserl Arbeitstage "Phänomenologische Erkenntnis-
und Subjektivitätstheorie", Köln (2001) |
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Butler:
subversive Dekonstruktion von Geschlecht - Geschlechtsidentität
als freiheitliche Konstitution: Nagl-Docekal (zusammen mit Sabine Klomfaß): Feministisches Archiv der Philipps-Universität Marburg,
Marburg (2000) |
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Ist der
kritische Idealismus ein Existentialismus? Kongreß der Internationalen J.-G.-Fichte-Gesellschaft, Berlin
( 2000) |
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„Undefinierbar
und unbenennbar, wäre die Freiheit also unbeschreibbar?“
Fichte und Sartre
über die Grenze des Beschreibens Kongreß der Deutschen Gesellschaft für phänomenologische
Forschung, Freiburg ( 2000) |
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Entgegensetzung
als konstitutives Element des Selbstbewußtseins. Fichte und Sartre in der
Nachfolge Kants IX Internationaler Kant Kongreß, Berlin (2000) |
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Freedom as Taking Action. Sartre’s Transcendental
Philosophy in the Light of Fichte’s
Theory of Subjectivity Erste internationale Jahreskonferenz des CPT, Stony
Brook/New York (1999) |
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Der
Mensch vor den Wissenschaften: Ursprung oder Produkt? Ausstellungseröffnung Matthias Wagner K. - Welt 4
(Kunsthalle Recklinghausen in Zusammenarbeit mit cinp) |
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Überlegungen
zur Sterbehilfe Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Fränkische
Gesellschaft für Philosophie e.V., Bamberg (1997) |
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Die
Weiblichkeit, die Wissen schaf(f)t? Öffentliches Kolloquium an der Otto-Friedrich-Universität
Bamberg zum Thema Wie weiblich ist die Wissenschaft? - Repräsentationen
des Weiblichen in Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft, Bamberg (1996) |
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'Aneinander
vorbei' - Fichte und Schiller Tagung der Internationalen J.G.-Fichte-Gesellschaft, Jena
(1994) |
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WEITERES
I. Didaktik
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Problembasiertes
Lernen in einem Philosophieseminar. In: Das Hochschulwesen. Forum für Hochschulforschung,
-praxis und -politik. 1/2006, 26-32. |
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Sage on the stage oder Guide by the side. Workshops über variable Lehr- und Lernmethoden stießen auf
großes Interesse. |
II. Gespräche / Interviews
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Interview mit Noemi Gradwohl in der Reihe "Denkstoffe: Große Theorien neu gelesen". Ausgestrahlt vom Schweizer Radio DRS 2 am 15.12.2011. |
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Jean-Paul
Sartre im "Café der toten Philosophen" (Leipzig) zusammen mit Augustinus (Prof. Dr. Klaus Fitschen), Luis de
Molina (Prof. Dr. Ulrich Steinvorth) und Immanuel Kant (Dr. Heiner Klemme);
Initiator und Moderation Christoph Schuster; gefördert von der
Friedrich-Ebert Stiftung, Büro Leipzig. (März 2003) |
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Die Watte
aus den Ohren ziehen. Gespräch der Herausgeber mit Albert Mues In: Philosophie als Denkwerkzeug. Zur Aktualität
transzendentalphilosophischer Argumentation. Festschrift für Albert Mues zum
60. Geburtstag. Hg. v. Götze, Ch. Lotz, K. Pollok,
D. Wildenburg. Würzburg, 1998, 15-32. |
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Gespräch
mit Karl-Otto Apel. Zusammen mit M. Götze, Chr. Lotz u. K. Pollok. In: Sic et Non. Online Forum für Philosophie und Kultur. |
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Gespräch
mit Jeanne Hersch. Zusammen mit Chr. Lotz u. K. Pollok. In: Sic et Non. On-line Forum für Philosophie und Kultur. |
III. Organisatorisches
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Organisation
und Durchführung eines Workshops zum Thema "Zwei Wege zum Subjekt - Fichte
und Husserl" Zusammen m. Ch. Lotz im Rahmen des
DFG-Graduiertenkollegs Subjekt und Person in der Philosophie der Neuzeit Philipps-Universität Marburg 2001 |
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Organisation
der „Bamberger Hegelwochen“ 1996 In Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität
Bamberg, der Stadt Bamberg sowie der Tageszeitung „Fränkischer Tag“ |
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Organisation
und Durchführung eines Kolloquiums zum Thema Wie weiblich ist die
Wissenschaft? - Repräsentationen des Weiblichen in Kultur, Wissenschaft und
Gesellschaft (zusammen
m. A. Gimmler) Otto-Friedrich-Universität Bamberg 1996 |
LEHRVERANSTALTUNGEN
… an der
PHILIPPS-UNIVERSITÄT MARBURG
Philosophie und Psychoanalyse. Sichtweisen auf das Subjekt in Gesellschaft
(SoSe 05) (Kommentar)
Was ist und wozu brauchen wir Zeit?
(WS 04/05) (Heidegger, Aristoteles, Spinoza, Augustinus, Husserl, Kant / Freud,
Foucault, Marx/Negt)
Jean-Jacques Rousseau: Anthropologe,
Sozialphilosoph, politischer Denker
(SoSe 04) (Kommentar)
Was sollen wir tun? Ansätze der Moralphilosophie
(SoSe 04) (Kommentar) -->
PRÄSENTATIONSTAG: 17. Juli 2004
Anthropologie im 18. Jahrhundert
(WS 03/04) (Kommentar)
Individuum und Gesellschaft: Ansätze der Sozialphilosophie
(WS 03/04) (Kommentar)
Was hat Sprache mit Selbstbewußtsein zu tun?
(WS 2002/03)
(Locke, Condillac, Herder, Wittgenstein, Whorf, Anscombe, Nagel, Rorty)
Max Scheler: Die Stellung des Menschen im Kosmos
(SoSe 2001)
Jean-Paul Sartre: Das Sein und das Nichts
(SoSe 2000)
Freiheit und Wert
(WS 99/00)
Henri Bergson: Zeit und Freiheit
(SoSe 1999)
Phänomenologie der Wahrnehmung: Maurice Merleau-Ponty
(WS 98/99)
Ich bin Ich. Selbstbewußtseinstheorien (SoSe 98)
(Fichte, Kierkegaard, Sartre)
Was heißt Handeln? Fichtes System der
Sittenlehre von 1798
(WS 97/98)
Die Existenz des Anderen. Jean-Paul Sartres Theorie der
Intersubjektivität
(SoSe 97)
… an der
OTTO-FRIEDRICH-UNIVERSITÄT BAMBERG
Epiktet und die
griechische Stoa: Freiheit als Apathie
(WS 1996/1997)
Philosophisches Argumentieren
in Wort und Schrift
(SoSe 1996)
Søren Kierkegaard: Der
Begriff Angst
(WS 1995/1996)
Auschwitz in
philosophischer Reflexion
(Adorno, Arendt,
Jaspers, Jonas, Sartre) (SoSe 1995)
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